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Fachartikel vom 30. Juli 2015

GORDON KWS und HARRY dominieren das Sortiment !

Die Rapsernte ist mittlerweile in den meisten Regionen bereits abgeschlossen. Nach Vorliegen vieler Versuchsergebnisse und den Rückmeldungen aus der Praxis können bereits die ersten Rückschlüsse gezogen werden. Die Rapsernte 2015 war vielerorts von unterdurchschnittlichen Erträgen gekennzeichnet. Teilweise begannen die Probleme bereits nach dem Anbau im Spätsommer 2014 durch Verschlämmungen infolge von Starkregen bzw. durch ein starkes und oft unterschätztes Erdflohauftreten. Ein beträchtlicher Teil der Rapsfläche musste umgebrochen werden. Durch diesen Umstand und die bereits bekannten negativen Rahmenbedingungen (Wegfall Beize und Begrünung) sank die Rapsfläche österreichweit um 15.000 Hektar auf 37.500 Hektar.

Trotzdem bleibt Winterraps eine interessante Kulturart mit langjährig guten Erlösmöglichkeiten und einem sehr hohen Vorfruchtwert. Für den kommenden Herbstanbau bietet die Probstdorfer Saatzucht mit den Zugpferden GORDON KWS und HARRY ein äußerst leistungsfähiges Sortenpaket an.

 

GORDON KWS – Der neue Spitzenhybrid!

Der neue KWS Hybrid konnte die Vorschusslorbeeren in den Versuchsergebnissen eindrucksvoll bestätigen. Im mehrjährigen Schnitt liegt KWS GORDON im Kornertrag 6% bzw. 8% über den Standardsorten Artoga und DK Expower. Aber auch die Neuzüchtungen Arsenal und Graf werden von KWS GORDON übertroffen. Agronomisch zeigt die neue Hybridsorte ein schnelles Jugendwachstum, eine gute Standfestigkeit und ein bisher einzigartiges Verzweigungsvermögen.

 

Die noch immer sehr leistungsfähigen und bewährten Hybriden ALBATROS und DK EXPERTISE werden 2015 zu besonders attraktiven Preisen angeboten. Beide Sorten bestechen durch eine außergewöhnliche Schotenplatzfestigkeit.

 

HARRY – Erträge erneut auf Hybridniveau!

Der früh blühende RAPSO Raps HARRY konnte auch 2015 sein Potenzial wieder ausschöpfen. Ertragsleistungen von über 3.500 kg/ha waren auch heuer bei suboptimalen Bedingungen keine Seltenheit. In den Streifenversuchen der Landwirtschaftskammer werden Linien- und Hybridsorten miteinander verglichen. HARRY fällt dabei als Liniensorte leistungsmäßig überhaupt nicht ab. Ganz im Gegenteil, viele der leistungsfähigsten Hybridsorten hatten im direkten Vergleich das Nachsehen. Die Landwirte schätzen auch die gleichmäßige und frühe Abreife, die Verarbeiter den hohen Ölgehalt der Probstdorfer Eigenzüchtung. Ein wesentlicher Vorteil von HARRY sind auch die deutlich geringeren Saatgutkosten im Vergleich zu Hybridsorten.

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