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Fachartikel vom 05. Oktober 2016

PEDRO – Warum nicht einfach den Beständigsten?

Eine wahre Flut an neuen Mahlweizensorten wurde dieses Jahr sprichwörtlich „angeschwemmt“. Aber gerade die bäuerliche Gesellschaft steht nicht unbedingt für kurzfristige, spontane Entscheidungen oder gar unausgegorene Reformen. Nahezu unbeeindruckt von der neuen Konkurrenz zeigt der gelbrosttolerante Einzelährentyp PEDRO Jahr für Jahr exzellente Ertragsleistungen auf höchstem Niveau. Egal ob in den Exaktversuchen der AGES, den Streifenversuchen der LK-OÖ oder in der Praxis, PEDRO enttäuscht nie. Aufgrund seines Ertragsaufbaus kann PEDRO auch jederzeit nach später räumenden Vorfrüchten, wie Mais und Zuckerrübe, angebaut werden.

BAROK, FLORENCIA und RGT REBELL sorgen für ein reichhaltiges Angebot

Der gelbrosttolerante qualitätsbetonte Ertragsweizen REBELL wächst im Frühjahr schnell weg und zeigt eine optimale Kombination aus frühem Ährenschieben und mittlerer Abreife. Im Futter- und Ethanolweizensegment hat sich der kurze und frühreife BAROK behauptet. Der Futterweizen, welcher in Deutschland als Mahlweizen vermarktet wird, verfügt über eine überdurchschnittliche Kornausbildung und gute Toleranzen gegenüber Septoria tritici und Ährenfusarien.

 

 

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